Feiningers Zeichnung „Mühlenstraße, Ribnitz“ jetzt in der Galerie im Kloster Ribnitz

Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung hat heute gemeinsam mit der Stiftung der Sparkasse Vorpommern die Feininger-Zeichnung „Mühlenstraße, Ribnitz“ als Dauerleihgabe an den Kunstverein Ribnitz-Damgarten e.V. und seine Galerie im Kloster Ribnitz übergeben. Ein toller Moment für alle Beteiligten. Durch das Engagement der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Stiftung der Sparkasse Vorpommern wurde die geschichtsträchtige Zeichnung von Lyonel Feininger für Ribnitz-Damgarten gesichert.

 

Die Zeichnung aus dem Jahr 1905 kehrt nach 113 Jahren damit an den Ort ihrer Entstehung zurück; sie ist eine Studie zum damaligen Ortsbild von Ribnitz. Feininger hatte eine so hohe Affinität zu Ribnitz und Damgarten, dass er motivisch noch Jahre nach seiner erzwungenen Rückkehr nach New York auf die bis 1950 selbständigen kleinen Städte zurückkam.

Bei der öffentlichen Präsentation (v.l.n.r.): Rolf Günther, Vorsitzender des Kunstvereins Ribnitz-Damgarten, Gabi Raskop, Ralf Drescher, Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, Ulrich Wolff, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Vorpommern und Mitglied des Landeskuratoriums Mecklenburg-Vorpommern, Manuel Krastel, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest und Vorsitzender des Landeskuratoriums Mecklenburg-Vorpommern, und Dr. Michael Ermrich, Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. ©Ostdeutsche Sparkassenstiftung.

 

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

 

Titelbild: Lyonel Feininger (1871-1956), Mühlenstraße, Ribnitz, 1905, Kohle auf Papier, 33 x 25 cm, signiert und datiert unten rechts: Ribnitz 19.VIII.1905; © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

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